Mittwoch, 4. Februar 2015

Die so genannte Herta Müller-Forschung hat von Anfang an versagt[1] - Zu: Carl Gibson, Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik

Die so genannte Herta Müller-Forschung hat von Anfang an versagt[1]

 Wahrheit und Lüge - Fiktion und Faktion : 


Der antikommunistische Bürgerrechtler Carl Gibson

mit einer Kopie seiner Securitate-Opfer-Akte, 

eingesehen im Oktober 2010 bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest



Den so genannten Forschern und Wissenschaftlern hätte bereits in den Jahren 1982 – 1984 beim vertieften Studium des Debüt-Werks „Niederungen“ auffallen müssen, dass diese angehende Schriftstellerin aus einem Dorf im rumänischen Banat plagiiert und hetzt.

Alles Weitere an Unruhestiftung, Hetze, an ungerechtfertigten Preisen und Ehrungen - bis hin zum forcierten Nobelpreis - wäre den Deutschen und der Welt erspart geblieben.

Es sollte nicht sein!

Jetzt hat man den Salat, in der Forschung, wo einzelne Germanisten[2] von Format langsam zur Besinnung kommen – und in der Politik, die sich auf die fragwürdigen Ergebnisse und Empfehlungen der „Forschung“ stützte und dabei – in Berufung auf eine falsche Galionsfigur - erheblichen politischen Schaden verursachte.

Was ich seit 2008 in insgesamt sechs Buchpublikationen[3] an substanzieller Kritik zum Komplex Lüge, Täuschung und Plagiat bei Herta Müller vorgelegt habe, wurde tausendfach überlagert und zunichte gemacht.

Eine Weile geht das noch, solange die etablierten Medien und die so genannte Forschung etwas am Leben halten, was längst tot ist. Dann schlägt die Stunde der Wahrheit.







[1] Das ist eine These, die in meinen Buch-Publikation vielfach bewiesen ist, und die ich auch vor kompetentem Auditorium gerne differenziert erläutere, insofern man mich reden lässt. Das freie Wort wurde mir bisher verweigert, zuletzt bei der Herta Müller-Tagung im Kloster Bronnbach, wo man meine Thesen nicht zur Kenntnis nehmen will, wo man, statt sich der Substanz zu widmen, statt den essenziellen Fragen nach Lüge, Täuschung und Plagiat nachzugehen, weiter  aus dem realitätsfremden akademischen Elfenbeinturm heraus - ablenkende Nebensächlichkeiten kultiviert, ohne Sinn für die Notwendigkeiten einer demokratischen Gesellschaft, die die Freiheit von Forschung und Lehre ganz hoch ansetzt.

[2] Mir ist kein namhafter Germanist bekannt, der sich intensiv mit dem Leben und Werk Herta Müllers beschäftigt hätte.

[3] Vgl. dazu die Informationen weiter unten.


Die willkürliche Art, Wissenschaftler außerhalb der Universität auszugrenzen, obwohl sie Wesentliches zu sagen haben, hat inzwischen Protest[1] hervorgerufen, Protest, der nach meinem Informationsstand genauso ignoriert wird, wie arrogante Politiker und Lobhudler Herta Müllers die Proteste gegen ungerechtfertigte Ehrungen ignorierten und mit ihrer Maskerade weiter machten, um die eigene Position zu stützen.




[1] Vgl. dazu den hier vollständig zitierten Offenen Brief Franz Balzers an die Organisatoren und Referenten der Herta Müller-Tagung im Kloster Bronnbach.






Auszug aus Franz Balzers Offenem Brief an Organisatoren und Referenten der Tagung:


Die E-Mail-Adressen:

Tauber Zeitung
Bad Mergentheim  : redaktion.tbz@swp.de
Verlag
Tauber-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Anschrift
Ledermarkt 8-10, 97980 Bad Mergentheim

Fränkische Nachrichten
Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH
Schmiederstraße 19, 97941 Tauberbischofsheim
E-Mail: fn.info@fraenkische-nachrichten.de

Main Post (Würzburg)
Postanschrift Berner Str. 2, 97084 Würzburg,

betr.: Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Forschungsfreiheit und Künstlerfreiheit trotz Volksverhetzung

hier: Öffentlicher Brief an die Referenten der Tagung „Herta Müller – Gegenwartsliteratur denken“ im Kloster Bronnbach, Februar 2015.


An die Referenten der Tagung „Gegenwartsliteratur denken“:

DR. MARTINA WERNLI (Universität Würzburg, Veranstalterin)
Väter und Söhne, Hauptmänner und Frisöre. Männlichkeit bei Herta Müller.


Prof. Dr. Roland Borgards: Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturgeschichte

Direktor der Würzburger Graduiertenschule für Geisteswissenschaften / Graduate School for the Humanities (GSH). Universität Würzburg, Institut für deutsche Philologie / Neuere deutsche Literaturgeschichte

PROF. DR. ULRIKE STEIERWALD (Leuphana Universität Lüneburg)
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik  Mitglied im Institut für Geschichtswissenschaften und literarische Kulturen

PROF. DR. NORBERT OTTO EKE (Universität Paderborn)
‘Zeit ist geblieben/Zeit ohne Zeit‘. Chronotopische Konstruktionen im
Werk Herta Müllers.

DR. UTE CHRISTIANE WEIDENHILLER (Rom)
„Über das Glück nichts, sonst ist es keines mehr“ – von der Paradoxie des Glücks bei Herta Müller

PROF. DR.
PAOLA BOZZI (Universität Mailand)
Professorin für Deutsche Literatur und Kultur an der Universität Mailand (Bachelor- und Master-Studiengänge). Studium der Modernen Fremdsprachen und -literaturen an der Universität Mailand, Promotion im Fach Neuere Deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.

DR. SHUANGZI LI (Göttingen)
Georg-August-Universität Göttingen, Seminar für deutsche Philologie.

JENS CHRISTIAN DEEG, M.A. (Universität Würzburg)
(Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturgeschichte. Veranstalter)

PROF. DR. EVA KORMANN (KIT Karlsruhe)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien.

PROF. DR. RALPH KÖHNEN (Ruhr Universität Bochum)
Studienrat im Hochschuldienst Studienfachberater (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft & Fachdidaktik / Master of Education).

PD DR. TANJA VAN HOORN (Leibniz Universität Hannover)
Tarnkappen, Geheimsprachen, Schmuggelware. Zerstörung in Herta Müllers Roman ‚Herztier’.

DR. JEAN-PIERRE PALMIER (Universität Bielefeld)
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

DR. DIRK WEISSMANN (Universität Paris-Est)
 Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
 Deutscher Germanistenverband

DR. MONIKA LEIPELT-TSAI (National Chengchi University, Taipei)
Dept. of European Languages and Cultures.

ASS.
PROF. HIROSHI YAMAMOTO (Universität Waseda, Tokyo)
Zur Problematik der Übersetzbarkeit erta Müllers

Netzwerk für literaturwissenschaftlichen Wissenstransfer
Humanities-Network for German Literature and Philology.


Sehr geehrte Professoren, Doktoren, Literaturwissenschaftler|nnen,

Sie erforschen im Augenblick einen Bereich, der sich mit meinem Tätigkeitsfeld und Wissensfeld überschneidet. Ich bin gerade dabei eine „neue deutsche Literatur“, die aus den ehemaligen menschenunwürdigen Regimes zu uns überschwappt, die von Lesern und Literaturexperten als „gut und preiswürdig“ bezeichnet wird, zu untersuchen. Sie müssen mir schon gestatten, auch eine Meinung dazu abgeben zu dürfen, zumal ich etwa 30 Jahre meines Lebens im rumänischen Banat zugebracht habe oder dort leben musste, damals ohne Aussicht auf ein Entkommen. Ich möchte Ihnen keineswegs irgendeinen Vorwurf machen, aber ich darf Sie darauf hinweisen, dass Sie bei Herta Müller und Cătălin Dorian Florescu (der auch schon jede Menge Preise von deutschen Medien und Institutionen erhalten hat) einige Dinge beachten sollten, die mich in meiner Recherche zur Schlussfolgerung brachten: Volksverhetzung den Banater Schwaben gegenüber und zwar noch unter dem Einfluss der ehemaligen altkommunistischen Machthabern in Rumänien aus jener Zeit (vor 1989).

Gibt es bei uns (in Deutschland) Pressefreiheit? Gibt es Forschungsfreiheit?
Gibt es bei uns Meinungsfreiheit? Gibt es Künstlerfreiheit?
Kann man und darf man diese Künstlerfreiheit dazu missbrauchen, einen ganzen Volksstamm – die Banater Schwaben - zu verleumden, beleidigen, erniedrigen, so entstellt darstellen, wie sie niemals waren – das ist Volksverhetzung - und weil in Deutschland keiner etwas weiß davon, oder so tut als ob er nichts wissen würde, die Autoren mit eine Menge Preise zu belohnen. Und das allergrößte Übel: Missachtung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit! Und zwar genauso, wie in dem vor mehr als 20 Jahren untergegangenen Kommunismus in den ehemaligen östlichen Ländern Europas. In den Medien wird GLATT WEG „gelogen wie gedruckt“ im wahrsten Sinne des Wortes und an Berichtigungen, die laut Pressekodex immer stattfinden sollten, ist nicht zudenken: Keine Antwort ist die Praxis! (Siehe einige Beispiele weiter unten.)

Sind wir heute in Deutschland näher am Kommunismus als je zuvor? Sind die 68er noch immer dabei, die Rolle der Kollaborateure zu übernehmen? Was sagte doch der ehemalige sowjetische Botschafter in Bonn, Valentin Falin, im deutschen Fernsehen: „Die Studentenunruhen im 1968 wurden vom KGB angestachelt und angefeuert, um die westlichen Politiker von den Geschehnissen in der Tschechoslowakei (CSSR) abzulenken.“ So darf es niemanden mehr wundern, dass sie den „Wissenschaftlichen Sozialismus“ studieren wollten, während andere in östlichen Diktaturen diesen studieren mussten, obwohl die das gar nicht wollten. (Die Bezeichnung RAF –Rote Armee Fraktion – sagt dabei auch viel aus.) In den 70er- und 80er-Jahren siedelten die Rumäniendeutschen in die Bundesrepublik um. Das muss ja für die 68er eine niederschmetternde erkenntnisreiche ideologische Niederlage gewesen sein, weil „ihr“ Kommunismus ja dadurch in ihren Augen „Schaden“ nahm. Genauso erging es der „Banater Aktionsgruppe“, zu welcher sowohl Herta Müller, als auch ihr Mann Richard Wagner gehörten, die den 68ern sehr Nahe standen. Das wusste die rumänischen Securitate aber nicht, so dass die Aktionsgruppe zerschlagen wurde. (Es wäre aber auch möglich, dass das ein „Blendmanöver“ war: Täuschung der Öffentlichkeit.)

Für wen gilt nun die Meinungsfreiheit in Deutschland? Nur für Medien und 68ern?
Warum wird Carl Gibson (ein vom Ceauşescu-Regime ehemaliger Inhaftierter) rausgemobbt? Warum darf Carl Gibson seine Meinung nicht öffentlich äußern? Weil die nicht mit der Herta Müllers und der 68er übereinstimmt? Wie sieht es mit Dieter Michelbach aus? Die beiden haben eine Menge Unregelmäßigkeiten bei Herta Müllers Auftritten – bei welchen in Presseberichten in der Regel einige Mal gelogen wird – (siehe weiter unten) entlarvt. Carl Gibson hat über die Lügen, die Herta Müller und die Medien verbreiten, bereits drei Bücher geschrieben: „Die Zeit der Chamäleons“, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ und „Plagiat als Methode“. Ich habe zuvor die Leuchtspur der Lügen, die von dem aus Rumänien stammenden und in der Schweiz lebenden „Ceausescu-Verehrer“, der einen volksverhetzenden Roman über meinen Geburtsort Triebswetter geschrieben hat, verfolgt. Keine einzige Zeitung, die über seinen „großen“ Roman Loblieder schrieb, hat mir geantwortet, so dass ich letzten Endes ein Buch schrieb (es ist aber keine schöngeistige Literatur, eher eine Kritik an den leserverachtenden und volksverdummenden Medien): „Gehört Verleumdung zum Brauchtum der Banater Schwaben?“ Untertitel: „Ist der Medienbeitrag zum ‚großen’ Roman ‚Jacob beschließt zu lieben’ Fiktion oder Volksverdummung?“  Dabei bin ich auf Unregelmäßigkeiten, die ich selbst bei Herta Müller - hauptsächlich in ihrem Werk „Niederungen“ - entdeckt habe, eingegangen. Hier einen Ausschnitt aus dem Klappentext:

Der Autor und Verfasser dieses Werkes ist Triebswetterer, hat fast dreißig Jahre lang die rumänische kommunistische Diktatur am eigenen Leibe erlebt und kennt die Situation der Minderheiten im rumänischen Banat ganz genau. Leider kann man das von den Kommentatoren auf Bewertungsportalen oder Medienberichterstattern. zum Roman „Jacob beschließt zu lieben“ nicht mehr sagen. Sie bewerten etwas, wovon sie keine Ahnung haben. Wie sagte der berühmte Humorist Dieter Nuhr: „Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten“. Es geht aber viel weiter. Die Sturheit und Kommunikationsverweigerung der Medienfuzzis hat bereits wieder „altkommunistische Züge“ erreicht. Daher stellt der Autor mehrere Fragen, welche die Runde unter „Lobliedschreibern“ machten. Hier liegt das Ergebnis einer dreijährigen Recherche des Autors vor. Es handelt sich um Fakten und nicht um „wahrscheinliche Meinungen“.

Werden Triebswetterer und Banater Schwaben nach den Fiktionen und Lügen gewissenloser Hassromanschreiber „literarisch und redaktionell“ beurteilt und behandelt? Sind die Methoden der menschenunwürdigen altkommunistischen Regierungen aus dem Osten Europas, wo Meinungs- und Pressefreiheit nur ein Traum waren, schon wieder vergessen? Und das kaum 20 Jahre danach? Und die nationalistischen, rassistischen Eskapaden mancher Autoren, die eher an die Nazizeit erinnern und nicht an eine freiheitliche, demokratische Rechtsordnung? Ist das auch noch „Künstlerfreiheit“? Haben Triebswetterer und andere Banater Schwaben keine verfassungsmäßig zugesicherten Rechte? Warum wird dann die Meinung der Betroffenen unterdrückt?

Das alles und noch etwas mehr wird in diesem Werk des Triebswetterer Autors behandelt. In der Hauptsache geht es um die Werke von Herta Müller, „Niederungen“, und Cătălin Dorian Florescu, „Jacob beschließt zu lieben“, die beide gleichermaßen die Triebswetterer und Banater Schwaben zu ihren Hassobjekten gemacht haben, wobei eine Verbindung zu den ehemaligen kommunistischen Herrschern nicht von der Hand zu weisen ist. Und das noch mit Unterstützung mehrerer deutscher Institutionen und Medien. Sind wir heute näher am Kommunismus als je zuvor? Bei manchen Institutionen und Medien auf jeden Fall! Sei es aus Unwissenheit, Blödheit oder mit voller Absicht. Diese Frage wird in diesem Werk nicht beantwortet. Vielleicht kann sich der Leser einen „Reim“ darauf machen. (Ende des Klappentextes.) http://www.franz-balzer.de/verleumdung.htm

Herta Müller hat für ihren Roman „Atemschaukel“ den Nobelpreis bekommen. Das Thema hat sie aber von Oskar Pastior (er hat erzählt und sie hat alles mitgeschrieben), der für die Securitate gearbeitet haben soll. Herta Müller stammt aus dem Banat und kann ihre Landsleute NICHT leiden, was in den „Niederungen“ und verschiedenen Publikationen zur Geltung kam, Oskar Pastior (verstorben) war Siebenbürger Sachse. Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen waren (nach dem Krieg) gleichermaßen von den Deportationen nach Russland betroffen. Warum schreibt sie nur über deportierte Siebenbürger Sachsen und über Banater Schwaben nicht? (Die Banater Schwaben waren wohl in den „Niederungen“ dran!)

Warum die Banater Schwaben es nicht verdient haben, dermaßen erniedrigend in der „neuen, deutschen“ Literatur entstellt und volksverhetzend dargestellt zu werden und warum das nicht zur „guten, preiswürdigen, deutschen“ Literatur gehören sollte?
Warum das in den Forschungen von Professoren-Doktoren auch beachtet werden sollte.

Wer sind die Banater Schwaben? Oder Donauschwaben? (Kurze Geschichte.)
1299 – 1923 Die Osmanen bedrohen, erobern und besetzen die Länder Osteuropas, und stehen letztendlichen (1683) vor den Toren Wiens. (1521 wird Belgrad von den Osmanen erobert. 1552 fällt Temeswar für etwa 150 Jahre unter Osmanische Herrschaft.)
1618 - 1648 Dreißigjähriger Krieg (Wikipedia bzw. Deutsche Geschichte): Religionskrieg in Mitteleuropa, in welchem  sich Gegensätze zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union innerhalb des Heiligen Römischen Reiches und der habsburgisch-französische Gegensatz auf europäischer Ebene entluden... Bis 1760 finden noch etliche andere Kriege statt. Der 30-jährige Krieg gehört überhaupt NICHT zur Geschichte der Ansiedlung der Banater Schwaben.
12.09.1683 Die Osmanen werden aus der Umgebung Wiens vertrieben.
13.10.1716 Prinz Eugen befreit Temeswar von der 150-jährigen Osmanischen Herrschaft.
22.08.1717 Belgrad wird von der Osmanischen Herrschaft befreit.
Erst jetzt kann die Ansiedlung des Banates beginnen! Und heute kommentiert ein Hohlkopf: „Und doch wurde jemand dafür vertrieben!“
1722 - 1726 Erster Schwabenzug, 1763 - 1772 Zweiter Schwabenzug.
(Umgesiedelt sind arme Bauern und Handwerker, die im damaligen Banat verödete oder versumpfte Weidegebiete vorfanden, die durch Trockenlegung zu geschlossenen Ackerbaulandschaften wurden.)
1781 - 1787 Dritter Schwabenzug: "Die Ersten fanden den Tod, die Zweiten hatten die Not, und die Dritten erst das Brot".
Die österreichische Monarchie organisierte die Umsiedlungsaktionen und versprach den Siedlern steuerliche Erleichterungen. Die Siedler – anfangs wurde nur katholischen Familien die Auswanderung gestattet - kamen aus Süddeutschland (Bayern, Württemberg, Baden, der Pfalz), Luxemburg, Elsass, Lothringen, usw. Alle trafen sich in Ulm ein, um auf den „Ulmer Schachteln“ die Reise auf der Donau bis nach Wien zu bewältigen. Von Wien bis ins Banat waren es noch 400 km, die teils auf der Donau, teils auf dem Lande zurückgelegt wurden. Diesem Umstand ist es wohl zu verdanken, dass sie „Donauschwaben“ oder „Banater Schwaben“ genannt wurden. (Und keiner von ihnen wollte sich mit fremden Federn schmücken!) Manche verunglückten auf der Donau, manche wurden von den dortigen Einheimischen überfallen, ausgeraubt und auch ermordet. Krankheiten und Überschwemmungen im Ankunftsgebiet waren nicht selten und haben so manche Siedler dahingerafft. Es gelang jedoch blühende Dörfer, Felder und Gärten zu gestalten. Das Banat war unter Österreichisch-ungarischer Herrschaft, gehörte genau zu Südungarn. Das Banat wurde oft auch die „Kornkammer“ Europas genannt. Obwohl die Landessprache einige Mal wechselte, blieb die deutsche Sprache – oder das, was aus der Verschmelzung der ganzen vorhandenen Dialekte, darunter auch Französisch – als „Banatschwäbisch“ entstanden ist. Die „Idylle“ wurde vom Ersten Weltkrieg gestört. Das Banat gehörte letzten Endes zu den Verlierern und wurde in drei (ungleiche) Teile geteilt, der größte Teil fiel 1920 zusammen mit Transsylvanien an Rumänien. Ein rumänischer Journalist, Dan Adrian Cărămidariu, schreibt, dass damals „die Tragödie des Banates“ (Tragedia Banatului) begann. Und 90 Jahre danach – die Kummerkammer Europas - gibt es nur noch vereinzelt Rumäniendeutsche im Banat und Siebenbürgen.

(Was schreibt Alexander Graf in seinem Buch "Auf der Suche nach unseren Wurzeln". Zitat Seite 5: „Das wir *fast* alle Nachkommen tüchtiger, fleißiger Bauern und Handwerker sind, die eine beispiellose Lebensleistung erbracht haben, ohne die es keine menschenwürdige Zukunft für uns und unsere Kinder und Enkelkinder gegeben hätte… In der sozialistischen Ära hat man versucht die Leistungen unserer Vorfahren klein zu reden, einige Schriftsteller haben sich nicht gescheut das Menschenbild der Schwaben verzerrt, JA FALSCH darzustellen. Aber es gibt auch Ausnahmen, so in dem Buch 'Ghidul Banatului' von Dr. Emil Grădinariu und Ion Stoia-Udrea: „Die Schwaben sind ein fleißiges Volk und haben mit ökonomischem Sachverstand in kurzer Zeit eine ausgezeichnete materielle Basis geschaffen... Sie sind bewundernswerte Landwirte... mit gut ausgestatteten, ordentlichen Bauernhöfen." Davon finde ich bei Herta Müller und C.D. Florescu NICHTS! Warum? Weil BEIDE „geistig“ noch NIE dort waren! Und warum *fast* alle? Weil einige ihre Herkunft vergessen haben – sie vielleicht gar nicht kannten oder kennen - und heute ihre „freie Meinung“ äußern dürfen, auch wenn die Identität(*) total falsch dargestellt wird!)

Mit dem Lebensstandard ging es abwärts aber mit der Unzufriedenheit mit den neuen Machthabern aufwärts, so dass Hitler nach seiner Machtübernahme ein leichtes Spiel hatte. Rumänien ging sogar einen Pakt mit Hitlerdeutschland ein und marschierte Seite an Seite mit Deutschland in die Sowjetunion ein. (Ob sich alle freiwillig ins deutsche Heer einreihten, sei mal dahingestellt. Bei dem Übergang aus der rumänischen in die deutsche Kaserne wurden die „Freiwilligen“ mit aufgepflanzten Gewehren „begleitet“. Wer nicht mitmachte, dem wurden die Fensterscheiben zertrümmert und auch Schlimmeres angetan. Mussten in Deutschland nicht auch alle „freiwillig“ mitmarschieren?) Nach dem Fiasko von Stalingrad, wechselten die Rumänen die Fronten und die Deutschen aus Rumänien waren ALLE Nazis und mussten vor der Roten Armee flüchten.

Nach dem Krieg begann die Zeit der Enteignungen und Deportationen (Russland für Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen und Bărăgan nur für Banater Schwaben, die dort der einheimischen rumänischen Bevölkerung – falls vorhanden - als Verbrecher vorgestellt wurden). In die leergeräumten Häuser zogen die Nationalkommunisten (siehe auch Eginald Schlattner, „Rote Handschuhe“, Seite 118) der ersten Stunde ein. Gleichzeitig hatte man „Angst“, dass Revanchisten aus dem Ausland kommen, um die „angeblichen“ Errungenschaften und den Aufbau des Kommunismus zu stören, so dass man sich mit gut bewachten Grenzen und gut ausgebildeten und bewaffneten Grenzern, sowie mit einem Geheimdienst (der Securitate), der mit der Gestapo konkurrieren konnte, „schützen“ musste. Es kam kein einziger Eindringling, es wurden nur Menschen, die aus dem „glücklichen“ Kommunismus fliehen wollten, entweder gleich erschossen oder jahrelang eingesperrt. Durch die Kollektivierung verloren die deutschen Bauern (Rumänen zwar auch, aber die hatten nicht so große Verluste, gerade im Banat nicht) fast alles was sie hatten. Mit der Landwirtschaft und Industrie ging es immer mehr bergab. Reisefreiheit und Meinungsfreiheit waren für alle Fremdwörter, nur für einige von der kommunistischen Partei (RKP) Privilegierte nicht. Das Spitzelwesen funktionierte hervorragend, auch heute noch. Wenn die ehemalige DDR ein Unrechtsstaat war, was war dann Rumänien?

Fast alle Rumäniendeutschen verspürten den Drang nach Freiheit, der aber vom Regime, das verhindern wollte, dass der Kommunismus im Ausland „Schaden“ nimmt, unterdrückt wurde. Ja auch für unsere 68er und jene, die deren Geist weitertragen, muss es eine Blamage ihrer stumpfen Ideen gewesen sein. Allerdings wollten nicht alle das Land verlassen, denn einige (wenige) hatten sich mit dem Regime „arrangiert“ (und wurden zu Privilegierten). Irgendwann begann eine Ausreisewelle, viele „schmierten“ mit Devisen gewisse Stellen der Securitate, um schneller an die Ausreisepapiere zu gelangen. Gleichzeitig hat der Deutsche Staat für die Ausreisewilligen (70er- und 80er-Jahre) bezahlt, was letztes Jahr in den TV Beiträgen „Teurer Freikauf“ und „Deutsche gegen Devisen“ dargestellt wurde. Ganz sicher sind auch einige Spitzel „eingekauft“ worden. Ja unter Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen waren auch welche dabei, die heute mehr Freiheiten genießen, als die Rumäniendeutschen seinerzeit unter Hammer und Sichel und sie dürfen auch ihre freie Meinung äußern (die ehemaligen Privilegierten).

Nun wird in der neuen deutschen Literatur, die mit den ehemaligen Machthabern recht enge Kontakte hatten, versucht das Ansehen der Banater Schwaben zu beschmutzen. Wie sagte doch Alexander Graf : „… die Leistungen unserer Vorfahren klein zu reden, einige Schriftsteller haben sich nicht gescheut das Menschenbild der Schwaben verzerrt, JA FALSCH darzustellen.“ Das war nicht nur damals so, das ist auch heute noch so und zwar unter dem „Schutz und Schirm“ der Künstlerfreiheit.. Und sie fanden sogar einen Fanclub, der am „Straßenrand“ steht, jubelt und Preise vergibt! Trotz Volksverhetzung! Die gedemütigten und diskriminierten Banater Schwaben haben kein Recht, ihre Meinung in den Medien zu äußern. Moderne Pressefreiheit für Privilegierte! Oder menschenunwürdige, leserverachtende Volksverdummung?

Die Banater Bauern - so Herta Müller – die arbeiteten solange es hell war, kehrten oft spät am Abend nach Hause zurück und „dachten und sprachen nur über ihre Arbeit“ in Nitzkydorf (warum redeten sie mit der gelehrten und hochbegabten Herta Müller nicht über ihre schmutzigen Gedanken?) Auch „die Kühe dachten nur ans Fressen." Ja woran sollten die denn denken? An Schnaps brennen, Polka tanzen? (Zitat aus Facebook.)

Hier ein Zitat aus einer Studienarbeit von N.M.Schulz über Herta Müllers Niederungen: "Die einzelnen Erzählungen weisen keine Handlung im herkömmlichen Sinne auf. Erzählt wird meist aus der Perspektive einer Außenseiterin… Die... Einblicke in den Alltag... konfrontieren mit oft als überkommen empfundenen Bräuchen, Ritualen und Traditionen."

In anderen wieder wird die Lebensweise der Banater Schwaben an einem wohl einzigartigen Beispiel im Banat derart übertrieben, dass eigentlich alle Deutschen Ämter, Verbände und Institutionen auf die Banater Schwaben – bei ihrem Freikauf (1982+/-10 Jahre) und ihrer Umsiedlung - als "gefährliche Übeltäter" hätten aufmerksam werden müssen: das Jugendamt wegen Einprügeln auf Kinder, Frauenorganisationen wegen Diskriminierung und Erniedrigung der Frauen, Tierschutzorganisationen wegen Tierquälerei (z.B. den Hund mit dem Fuß getreten, bis er verendete, dem Kalb das Bein abgehackt, damit es notgeschlachtet werden konnte), der Drogenfahndung (weil „vermummte“ Großmütter Mohnkuchen backten und auserwählte Banater Krähenmist als Drogen nutzten), die Polizei wegen gewalttätiger und besoffener Männer und Korruption. Die 68er dürfte es wohl auf den Plan gerufen haben, wegen der "Aufarbeitung der Nazivergangenheit". Die Nazis haben in Rumänien ihren Senf – siehe Enteignungen, Deportationen, Kollektivierung, Bespitzelung, usw. - abbekommen! Alles wird noch von Inzucht, Fremdgehen und übertriebener Sauberkeit und Sparsamkeit (was man auch den Schwaben, die Pfälzer schon als Ausländer ansehen, nachsagt) abgerundet.

Dass dies eine Fiktion Herta Müllers ist, belegt folgende Tatsache. Nachdem sich alle gewaschen hatten und die Dreckröllchen im verbrauchten Wasser schwammen, „wurde es in den Abfluss geleert und es rann um die Mitte kreisend den Abfluss hinab.“ In jener Zeit gab es aber in den Banater Dörfern noch keine Wasserleitung oder Kanalisation, also gab es auch keinen Abfluss! Vom „deutschen Frosch“ und von den Vorfahren aus dem „tiefen dunklen Schwarzwald“ wird auch berichtet.

In den rumänischen Schulen der Nachkriegszeit hatte man keine ehemaligen Nazis als Lehrer und die Lerndisziplin war aber genau so exemplarisch, wie die unter Hitler, weil die kommunistische Doktrin nicht anders vermittelt werden konnte. Aus der Nachkriegsgeneration sind also keine Nazis hervorgegangen und es hat keinen Generationenkonflikt im Sinne der von dem KGB unterwanderten 68ern gegeben. Die 68er  haben auch für das Recht den "Wissenschaftlichen Sozialismus" zu studieren demonstriert und die Banater Nachkriegsgeneration, Deutsche, Rumänen, Serben, Türken, Ungarn, und andere haben friedlich nebeneinander gelebt, studiert, und egal welche Fachrichtung sie studierten, der verhasste "Wissenschaftliche Sozialismus"  war Hauptfach. Es ist also ÜBELSTE VERLEUMDUNG, was diese durch Herta Müllers „Prosa“ und Anschuldigungen erfahren mussten. Und die, die ihr Schundwerk kritisierten/kritisieren, sind keineswegs Nazis, sondern jene, die gegen Mitstreiter und Anhänger (Herta Müller und C.D. Florescu) der ehemaligen und zunächst letzten Diktatoren der Neuzeit eintreten. Der Spruch, dass die Kritiker Nazis wären, könnte von einem "bauernschlauen" Securitate-Offizier stammen, den Herta Müller einfach übernommen hat, um sich der Kritik ihrer Landsleute (Banater Landsmannschaft) zu erwehren.

Wer könnte schon ein Interesse daran gehabt haben, die Banater Schwaben zu verleumden?  Mitten in der "Freikaufaktion" 1982? Dem Jahr  in welchem der ANDERE (C.D. Florescu) mehrfach mit eigenem PKW samt Anhänger und Dachgepäckträger flüchten konnte? Wurden manche Preise nach dem rumänischen kommunistischen "Beziehungs-Prinzip" vergeben?

Die Um- und Aussiedlung hat sehr gut geklappt, die Rumäniendeutschen wurden gut aufgenommen (manchmal auch nicht) und integriert, da es ja kaum Sprachbarrieren gab. Und fleißig waren ja auch alle und sogar an schwerer Arbeit, die von den 68ern verpönt wird, gewöhnt. Dem musste ein Riegel vorgeschoben werden. Wer konnte schon ein Interesse haben, diesen Vorgang zu stören? Mitten drin erscheint nun der Roman von Herta Müller, die jeden, der ihre "dreckige Prosa" kritisiert, als Nazi beschimpft. Wer war wohl der Drahtzieher eines solchen Werkes und wer hat sich so sehr gefreut, dass er ihm sogar einen Preis (1983) vergeben hat? Jawohl! "Die Securitate ist immer noch im Dienst!" Auch 30 Jahre später.. Und die Deutsche Öffentlichkeit, an der Spitze mit den freien (oder vielleicht auch „gekauften“ und/oder „linientreuen") Medien,  kapiert Null Komma Nichts geteilt durch vierzehn!

Der Hass in ihrem Schmutzwerk. Herta Müller hasst alles: die Mutter, die Tante, den Vater, die Großmutter, die Nachbarn und alle Banater Schwaben, nur den Großvater mit seinem Hammer und den Nägeln in der Tasche nicht. Der meint ja auch: "Hier gibt es welche, und zwar viele, die vernagelt sind!"

Und für dieses Prosawerk bekam Herta Müller 1983 einen Preis vom Zentralkomitee der Kommunistischen Jugend Rumäniens (wo der Sohn von Ceauşescu Vorstand war). Dem nicht genug, 1984 (als ihr damaliger Mann Richard Wagner auch einen Preis von derselben Organisation bekam) wurde das Werk auch in Deutschland gedruckt, und sie bekam einen Preis dafür, aber hier fehlten ganze vier Kapitel. Herta Müller behauptete jedoch, dass ihr Werk in Rumänien gekürzt/ zensiert und dass sie verfolgt wurde. Sie durfte etwa 3-4 Mal nach Deutschland (was keine anderen Rumäniendeutschen außer Richard Wagner und andere Privilegierten durften, weil sie hier geblieben wären), um ihr Hasswerk vorzustellen. Eine Bürgerrechtlerin und Verfolgte hätte damals in Rumänien (oder in der ehemaligen DDR) NIE einen Preis für ein Prosawerk bekommen, das Werk wäre überhaupt nicht gedruckt worden. Wer war verfolgt? Wo wurde zensiert? FAZ und NZZ bejubelten schon damals diese "Niederungen". (Im Auftrag der RKP und Securitate? Die Desinformationspolitik in den Medien hat schon damals begonnen, wie in den menschenunwürdigen Regimes der Länder Osteuropas.) Was mussten sich die Ausreisewilligen für Vorwürfe und Erniedrigungen von der RKP (Rumänischen Kommunistischen Partei) und deren Handlanger - der Securitate - alles anhören: Überläufer, Verräter, Verbrecher, ua. (wie in Florescus Roman über Triebswetter).

Von verlogenen und volksverdummenden Berichterstattungen, will ich eine herausgreifen. Es stand in der BamS (Bild am Sonntag, FAZ, NZZ, TAZ, BNN, usw. sind in dieser Hinsicht auch nicht besser) aber war von Peter Hahne verfasst. Zitat: „Beim Streit um die Ehrenbürgerwürde für Herta Müller ist Berlin wieder dabei sich lächerlich zu machen… Bis heute schreibt sie gegen die Schreckensherrschaften kommunistischer Diktaturen an, die sie selbst erlebt hat. Im Kampf um die Rechte der Siebenbürger wurde sie vom rumänischen Ceauşescu-Regime gedemütigt und eingesperrt.“ Wie bitte?

Herta Müller war nie eine Bürgerrechtlerin, nie eine Dissidentin, sie war keine Siebenbürgerin, sondern eine Banaterin, schrieb eher FÜR die kommunistischen Machthaber (oder in deren Auftrag, Ausnahme "Atemschaukel", das war aber 2009, da war sie auch schon längst in Deutschland – seit 1987 - obwohl sie gar nicht ausreisen wollte, sie hat sogar ihren ersten Mann verlassen, als der die Ausreisepapiere erhielt) und vor allem war sie NIE eingesperrt und wurde auch nie von der Securitate verhaftet, wie in dem Bericht in der Zeit-Online (2009): "Die Securitate ist immer noch im Dienst". Diesen Bericht sehe ich eher noch als Drohung all jener gegenüber an, die ihre Werke kritisieren. Denn wenn Banater Schwaben das Wort "Securitate" hören/lesen/sehen, dann verstummen und verkriechen sie sich sofort: Und das mehr als 20 Jahre nach dem Fall Ceausescus. (Was doch eine „richtige Erziehung“ alles bewirken kann!) Und gedemütigt wurden eher die Banater Schwaben durch ihr Werk „Niederungen“, die sich gegen diese Infamie nicht wehren dürfen.

Was steht auf einem Gedenkstein(#) der Donauschwaben (Donauschwabenufer Ulm).
„…Und so verstreuten sich die Donauschwaben über die ganze Welt und wurden überall geachtete Bürger..." ... nur bei Herta Müller (in "Niederungen") und Cătălin Dorian Florescu  (in "Jacob beschließt zu lieben") NICHT!  (... Und das ist keine Fiktion, aber mit der Künstlerfreiheit kann man diese Menschen verleumden und diskriminieren, bei Florescu sogar zusammen mit ihren Vorfahren „mit Blut an den Händen“ und als „Selbstmörder, Geiselnehmer, Vergewaltiger“ kriminalisieren.)

Ich finde diesen Roman, oder diese Prosa daher TOLL, und zwar als ein die BANATER SCHWABEN DISKRIMINIERENDEN Schundroman! Das ist Verhöhnung und Verspottung der Opfer der menschenunwürdigen Regimes durch Privilegierte. Und so einem Schundwerk muss man Preise vergeben? Gratulation!

Das Menschenbild und die Identität, die Lebensweise, die Sitten und Bräuche der Banater Schwaben verzerrt und falsch darzustellen, sehe ich nicht als Fiktion und Künstlerfreiheit, sondern als Volksverhetzung an! Und das sollten Professoren-Doktoren sowie Literaturkritiker und –forscher auch so tun!

Weitere verlogene Berichterstattungen und meine Kommentare dazu siehe auch:

Wenn Herta Müller oder Cătălin Dorian Florescu Literaturpreise bekommen, weil sie „wohl Dissidenten“ oder Literaten, die ihre Stimme gegen Diktaturen erheben, sind, dann halte ich das für einen üblen Betrug an allen deutschen Schriftstellern, die dadurch eventuell benachteiligt wurden.


Die drei Bücher von Carl Gibson gegen die Lügengeschichten von Herta Müller finden Sie auch hier:

Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit".
Über Herta Müller: Mit Hass, Hetze, Täuschung und politischer Protektion, sowie Medienunterstützung bis zum Nobelpreis.
Mein Kommentar:
 „Es sind mehr als 20 Jahre ins Land gegangen, seit die letzten Bastionen der menschenunwürdigen kommunistischen Regimes gefallen sind, eine Zeit in welcher sich neue menschenunwürdige Praktiken dieser Regimes erneut stabilisieren, und das mit dem Segen der "unfehlbaren, freien" Medien. Die Pressefreiheit wird mittlerweile genauso gehandhabt wie in den vorab erwähnten Regimes. Die Altkommunisten sind (in der Literatur) wieder im Kommen, auf dem Vormarsch und wollen ihre Untaten verniedlichen. Das bemerkt man auch bei anderen ("großen, literarischen") Publikationen.

Welcher Dissident aus dem ehemaligen kommunistischen Rumänien (unter Ceausescu) oder der ehemaligen DDR (unter Honecker, usw.) hätte dem berüchtigten Geheimdienst (der Securitate oder der Stasi) gegenüber bei einer Verhaftung sagen können: "Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit"? Wer konnte auf einem Bahnhof (Poiana Braşov, Rumänien), den es in Wirklichkeit gar nicht gibt, von der Securitate verhaftet werden? So etwas gelingt nur Herta Müller in einem Bericht bei der Zeit-Onlne: ‚Die Securitate ist immer noch im Dienst’. Und das geht nur, weil keiner hier weiß, was richtig ist oder richtig sein könnte. Diese und weitere Ungereimtheiten werden in Carl Gibsons Buch beschrieben.

Als ich das Buch, das von Karikaturen von Michael Blümel gespickt ist, gelesen habe, habe ich mir Sätze, die mir besonders gut gefielen und die voll und ganz der Wirklichkeit (die Vergangenheit, die kaum noch von jemandem erkannt und wahrgenommen wird) entsprachen, unterstrichen und markiert. Und jetzt ist mein ganzes Buch unterstrichen und markiert. Das Buch stellt auch eine Kritik an die nach und nach schwindende Presse- und Meinungsfreiheit, die heute bei uns schon so gehandhabt wird, wie in den oben genannten menschenunwürdigen Regimes dar. Dieses Buch ist meiner Meinung nach empfehlenswert in einem freien, demokratischen Land, in welchem sich nicht Lug, Betrug und Heuchelei ausbreiten dürfen.“

Die Zeit der Chamäleons"
Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht.

Plagiat als Methode"- Herta Müllers "konkreative" Carl Gibson-Rezeption.
Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung sowie mit kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceausescu-Diktatur.


Was man bei C.D. Florescu noch extra anführen kann (was so mancher deutscher Kommentator nicht weiß), weil er und Herta Müller dasselbe Thema beackern (so Florescu in der Allgemeinen deutschsprachigen Zeitung Rumäniens: ADZ).

Rumänien (300-1200): Die Römer ziehen sich vom Gebiet Dakiens südlich der Donau zurück. Es folgte eine Zeit von etwa 900 Jahren, in welchen Wandervölker das Gebiet nördlich der Donau heimsuchten... (Aus dieser Zeit fand man keine Unterlagen, oder will man keine gefunden haben…) Dort liegt auch Oltenien, das Ursprungsland von Florescus Vorfahren. Fand er dort ein Reservoir seiner Fiktionen, die er dann den Triebswetterern im Roman als Fiktionen untergejubelt hat?
Dort lebten auch Zigeuner, die von den Rumänen (1852) verfolgt und als Sklaven verkauft wurden (siehe Wikipedia: Zigeuner). Im Roman „Jacob beschließt zu lieben“ wird das den Vorfahren der Triebswetterer aus Lothringen untergejubelt.

Diskriminierung und Erniedrigung der Frauen (bei Florescu gibt es nur „dicke, fette Hausfrauen, die fettige Gemüsesuppen - ? - kochen, sich voll laufen lassen und streiten“), Huren und Edelnutten, sowie keine einzige intakte Familie, alle gehen fremd und beschäftigen sich mit dem, was sie am besten können: „Sich voll laufen lassen“ (letzter Satz in „Zaira“, Roman, der in Schulen vorgelesen wird. Das ist auch Verharmlosung der 68er Erzieher oder antiautoritäre Erziehung!)

Die Inzucht hat Florescu vergessen, dafür gibt es bei ihm keine „übertriebene“ Sauberkeit mehr, denn bei ihm haben sich die Protagonisten überhaupt nicht mehr gewaschen: „Sie fanden den eben so übel riechenden anderen, mit dreckverkrusteten Füßen, nach Kot und Urin stinkend unter der – in banatdeutschen  Haushalten nicht vorhandenen – Strohdecken“.

Er setzte aber noch einiges drauf, gerade was die Vorfahren aus Lothringen betrifft: Frontenwechsler, Mörder, Hausabfackeler, Geiselnehmer, Vergewaltiger, Zigeunerjäger, Zigeunerhenker, usw. Und diese Verbrecher sollen den Banater Ort Triebswetter gegründet haben?!... Da müsste jedem ein „Licht aufgehen“, falls er überhaupt einen „Schalter“ hat!

Wer könnte schon ein Interesse daran gehabt haben, die Banater Schwaben zu verleumden?  Mitten in der "Freikaufaktion" 1982? Dem Jahr  in welchem Florescu mehrfach mit eigenem PKW samt Dachgepäckträger und Anhänger flüchten konnte, der dann für die Beschreibung dieser Flucht, für das Referieren (in der Werbung zum Erstlingsroman) der Heldentaten Ceauşescus und dem Mitmarschieren am Nationalfeiertag der Nationalkommunisten in der ersten Reihe, dem Lobgesang auf Kommunisten und deren Einrichtungen, 2001 ebenfalls Preise bekommt? Wurden manche Preise nach dem rumänischen kommunistischen "Beziehungs-Prinzip" vergeben? Was in der Werbung stand, steht aber gar nicht im Erstlingsroman drin. Und seither werden die Leser bei allen Kommentaren, Berichten und Klappentexten belogen. Die Desinformationspolitik in den Medien (FAZ, NZZ, alle waren sie dabei) hat aber schon 1982 mit Herta Müllers „Niederungen“ begonnen, wie in den menschenunwürdigen Regimes der Länder Osteuropas.) Was mussten sich die Ausreisewilligen in Rumänien für Vorwürfe und Erniedrigungen von der RKP (Rumänischen Kommunistischen Partei) und deren Handlanger - der Securitate - alles anhören: Überläufer, Verräter, Verbrecher usw., genau so wie in Florescus Roman die Triebswetterer und ihre Vorfahren beschrieben werden.

Das herausragende Beispiel von verlogener und volksverdummender Presseberichterstattung war letzten Sommer im SchwaBo zu lesen: „Texte voll Sinnlichkeit“ und das Lesen bereite ein „Erkenntnisse förderndes Vergnügen.“ Ja, das stimmt schon und zwar für Rassisten, die sich über die Verleumdung und Erniedrigung anderer lustig machen und freuen können! Wie „sinnlich“ und „Erkenntnisse fördernd“ schreibt hier ein „privilegierter“ Rumäne mit altkommunistischen Wurzeln über Banater Schwaben: „Animalische Kopulation, Gestank nach Kot, Urin und dreckverkrusteten Füßen, fanden sie schnell den genau so übel riechenden anderen unter der Strohdecke, Geburten auf dem Mist, ständig besoffene Burghüter und Feldwächter.“ Ganz übel wird den Obertins mit ihren lothringischen Vorfahren mitgespielt: „Frontenwechsler, Verräter, Zigeunerjäger, Zigeunerhenker, Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger, Geiselnehmer, usw.“ Zweimal werden den Triebswetterer Banater Schwaben und den Obertins Verbrecher untergejubelt (und keiner merkt wohl etwas): Einmal nimmt der Mörder und Geiselnehmer nach dem 30-jährigen Krieg den Namen Obertin an und ein zweites Mal der Jakob „ohne Name“ – der Zigeuner, der über die Karpaten aus dem Osten kam – Elsa heiratete und den Namen Obertin annahm, den Sohn an die Russen verriet und Katica ermorden ließ. Im Banat wurde nach einer Trauung, Vermählung (damals aus dem Familiensippenbuch der Triebswetterer Kopulation) grundsätzlich immer der Name des Mannes angenommen. Und die Banater Schwaben hatten nie so gute Beziehungen zu den Zigeunern, dass je eine banatschwäbische Frau einen Zigeuner geheiratet und dass es auch Zigeuner als Halbbrüder gegeben hätte. Und das ALLES wird in den Medien, in Lehrerfortbildungsanstalten und in Schulen vorgelesen (weil es wohl so anspruchsvoll ist) und verbreitet: „DAS waren die Banater Schwaben, die Überläufer, Verräter und Verbrecher, die dem Kommunismus den Rücken gekehrt haben!“ (Ausgenommen die Privilegierten!)

Der Roman: "Jacob beschließt zu lieben" von Catalin Dorian Florescu:
Das ist kein Geschichtsroman der Banater Schwaben, das ist kein Familienepos der Triebswetterer Familie Obertin, das ist eine Kriminalisierung unserer Ahnen und Vorfahren aus Lothringen, das ist eine Identitätsverfälschung der Banater Schwaben, das ist eine Schmähschrift gegen die Triebswetterer im Besonderen und Banater Schwaben im Allgemeinen!

Der reale Name Triebswetter und alle real existierenden Triebswetterer Familiennamen, die zusammen mit ihren Kurzgeschichten, die negativ aufpoliert aus dem Familiensippenbuch übernommen wurden, dürfen kein Thema für einen Roman, der zwischen Wirklichkeit und Fiktion keinen Unterschied macht, sein. (Sinngemäßes Zitat eines Literaturprofessors aus Wien.)

Jakob (mit k, die deutsche Schreibweise) ist der Böse und Üble und Jacob (mit c, die rumänische Schreibweise) ist der Liebe und Gute, sagt in meinen Augen alles aus. Der Autor spielt mit Identitäten, die er mit "einem" Buchstaben verändern kann (siehe Thüringer Allgemeine). Das ist trotz literarisch vollkommen gestalteter schriftstellerischer Meisterleistung NATIONALISMUS und RASSISMUS!
(Und jeder Professor-Doktor der Literatur müsste das merken!!!)

Ihre Väter haben unsere Eltern um ihr Vermögen und ihrer Freiheit beraubt und die Söhne berauben uns jetzt unserer Identität. Und die Privilegierten merken nichts? Oder wollen sie nichts merken?

Das ist eine Beleidigung, Erniedrigung und Diskriminierung sowie Verhöhnung und Verspottung der OPFER der rumänischen kommunistischen DIKTATUR!

Dies gilt auch für alle, die diesen Roman in grenzenlosen Kommentaren loben und für alle die, die angeblich viel für das Gelingen des Romans beigetragen haben, bei welchen sich der Autor bedankt: "Der Autor dankt dem Land Schleswig-Holstein und den Städten Erfurt und Baden-Baden sowie dem Literarischen Colloquium Berlin und der Bosch-Stiftung für die Unterstützung dieses Romans".
Irgendwie lauter „befreundete“ Privilegierte?...

Genauso sehe ich die Rolle des Goethe-Institutes und des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) bei der Verbreitung (und Übersetzung) des Romans im Ausland.

Soll das gute Literatur sein? Ich vergleiche das mit einem Paket Gestank in einer wertvollen, glänzenden Geschenkverpackung. (Den Inhalt sollte man auch untersuchen und bewerten!

Warum durfte Carl Gibson nicht referieren?
Geht es um das Motto:
„Wer schon eine Wahrheit hat,, will nicht, dass andere Wahrheiten die Kreise stören.“
Oder von Jean Paul:
„Wer die Wahrheit geigt, dem schlägt man gern die Fidel auf den Kopf.“
Oder:
„Wenn der Erste (scheinbar glaubwürdig) lügt, dann wird jeder, der die Wahrheit sagt, als Lügner bezeichnet.“

Die Landsmannschaften der Banater Schwaben(*) und Siebenbürger Sachsen brauchen Sie nicht zu behelligen, denn DIE scheinen wirklich nicht zu wissen, worum es wirklich geht: Mal werden sie von Herta Müller – vor allem die Banater Schwaben – als Nazis und mal als Securisten beschimpft. Beim Erscheinen der „Niederungen“ waren sie die Nazis und später die Mitarbeiter der Securitate, die Herta Müller auch in Deutschland (angeblich) verfolgten, und heute kann man dort keinen kritischen Bericht über Herta Müller und C.D. Florescu absetzen oder veröffentlichen. Sonderbar! Sorgt doch ein Dr. Walter Engel, ein ehemaliger Kulturredakteur aus Hermannstadt, der die Zensur für die Machthaber dort besorgte, auch jetzt noch für „den guten Ton“ und was literarisch den Banatern aufgetischt werden darf.
(#)
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen.
Franz Balzer
Orchideenstr. 3
76437 Rastatt

Tel.: 07222 / 17807




Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner


Im Kloster Bronnbach











Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner


Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2











Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2015
   
Fotos im Kloster Bronnbach: Monika Nickel (Copyright)














   


 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson




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