Montag, 1. September 2014

Protest gegen die anstehende Herta Müller-Ehrung in Solingen durch Bundestagspräsident Norbert Lammert

Ein Schleudersitz für naive Politiker ist Herta Müller – auch für Norbert Lammert?

Nach meinem „Schuss vorn Bug“ hat sich der von Herta Müller-Befürwortern auserkorene Lobhudler Joachim Gauck, Erster Diener seines Staates, von der an sich falschen, ja fatalen Geste distanziert. Statt diesem ominösen Kuckucksei der Dissidenz weiter moralisch wie faktisch unberechtigt die Stange zu halten, lässt der einsichtige Gauck die zu heiß gewordene Kartoffel fallen. Mein Protest hat also doch etwas bewirkt?

Nun, nachdem DIE ZEIT aus Hamburg Herta Müllers unüberbietbare Lügen in alle Welt posaunt hat wie einen schlechten Witz, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, sollte nun auch der designierte Herta Müller-Laudator in Solingen, wo man heiße Eisen und Stähle zu schmieden weiß, besser den selbsterhaltenden Rückwärtsgang einlegen, damit das Dumm-Dumm-Geschoss nicht wie ein Bumerang an den uneinsichtigen Schädel zurückschlägt. Die mildernden Umstände, die der Privatmann und Stasi-Jäger Joachim Gauck in seiner fragwürdigen KAS-Laudatio 2004 noch hatte, als es nur Herta Müllers groteske Belletristik zu „würdigen“ galt, entfallen jetzt vollständig.

Allein die drei kritischen Publikationen Carl Gibsons aus dem Jahr 2014 reichen aus, um dutzendfach zu beweisen, wie die sonderbare „Unbeugsame“ Herta Müller von Anfang an lügt, täuscht und plagiiert, um erneut zu täuschen. Ein ergaunerter Nobelpreis reicht nicht aus, um weitere Ehrungen zu begründen – weder in Berlin (Ehrenbürgerschaft), noch in Solingen (Schärfste Klinge).

Freiwillig unfreiwillig wurde ein Horst Köhler – auch über diese „Gegen-Grass“ aus dem Amt gejagt, weil er den Legenden zu einer Person vertraute, die weder Vertrauen noch öffentliche Ehrung verdienen.

Wird der - in der Plagiat-Materie bereits exponierte - Bundespräsident Norbert Lammert wie Horst Köhler agieren und nicht Überprüftes ehren? Oder wird der Zweite Mann im Staat dem Beispiel des Ersten Mannes folgen?

Wird er die Geste Joachim Gaucks beherzigen und somit auch das öffentliche Loben einer Plagiatorin wie notorischen Lügnerin unterlassen, nicht, um sich selbst zu retten, sondern, dem gesunden Menschenverstand und der politischen Kultur in diesem Land folgend – aus Prinzip?



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik



Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse







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