Mittwoch, 3. September 2014

Plagegeister der Nacht, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Plagegeister der Nacht

Ob Mücken, Zecken, Milben, Fliegen … oder wirre Träume – sie alle vergiften den kommenden Tag. Wie der trübe, wolkenbedeckte Himmel, das fehlende Licht und der atmosphärische Druck auf dem Haupt machen sie Stimmung und Kreativität zunichte.

Ergo kam die Renaissance in der sonnigen Toskana! 
Und in der Provence malt und dichtet man leichter als im nordischen Nebel der Melancholie.

Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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