Sonntag, 21. September 2014

Firlefanz, Ceausescus Staatsfeindin Herta Müller reist nach Paris, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Firlefanz -
Ceausescus Staatsfeindin Herta Müller reist nach Paris

… zum Friseur … oder um sich einen Hut zu kaufen? 
Das war 1984, mitten im Kalten Krieg zwischen Ost und West!

Aus jedem Firlefanz macht die Heroine aus Nitzkydorf im Banat eine Geschichte. 
Kein Sujet ist ihr zu platt, kein Gerücht zu fragwürdig, um es auszubeuten und es dann als Literatur in billig gemachten Büchlein auf den Markt zu werfen.

Jene Reise nach Paris aber hat die gerissene Lügnerin Herta Müller gezielt verschwiegen! 

Zum Verdruss Ceausescus und seiner Genossen, kehrte die Staatsfeindin auch noch in das Land ihrer Folterknechte zurück, wohl von der unstillbaren Sehnsucht erfüllt, von der Securitate in nächstbesten Fluss ersäuft zu werden.




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson:
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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