Dienstag, 9. September 2014

Die lenkende Hand Gottes und das Walten des Bösen, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Die lenkende Hand Gottes und das Walten des Bösen

Wer auf dem richtigen Weg ist, fühlt sie manchmal, die lenkende Hand Gottes – und die göttliche Eingebung, die kein Zufall ist.
Eine höhere Macht und Fügung will es, dass bestimmte Dinge genauso verlaufen - und nicht anders.
Der souveräne Mensch und Geist wird in die Situation versetzt, zu wählen, sich zu entscheiden.

Der gute Mensch in seinem dunklen Drange ist nicht nur in der Lage, das Böse intuitiv zu erkennen – denkend kann er sich viel sehr bewusst machen, auch das Walten des Bösen oft im Namen des Guten … Jedermann kann auch etwas dagegen tun, an seinem Platz und im Rahmen seiner Möglichkeiten, aus einer Notwendigkeit heraus, nicht nur, um das eigene Gewissen zu beruhigen.

Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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